Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement leben oft von festen Terminen – wöchentliches Training, monatliche Treffen, feste Sitzungszeiten. Für Schichtarbeiter ist das häufig eine echte Herausforderung, da man selten planen kann, ob man an einem bestimmten Tag überhaupt Zeit hat.
Engagiert ihr euch trotzdem in der Nachbarschaft oder in einem Verein, obwohl euer Schichtplan das eigentlich erschwert? Wie klappt das bei euch organisatorisch – sagt ihr Termine oft kurzfristig ab, oder habt ihr euch bewusst für ein Engagement entschieden, das flexibler ist als klassische feste Vereinsstrukturen?
Habt ihr das Gefühl, dass euer Umfeld im Verein Verständnis für eure unregelmäßige Verfügbarkeit hat, oder wird das eher als mangelndes Engagement wahrgenommen? Und falls ihr euch aktuell nicht engagiert: Liegt das hauptsächlich am fehlenden Zeitfenster durch die Schicht, oder spielen auch andere Gründe eine Rolle?